Was die Größe eines Videos bestimmt
Drei Dinge entscheiden, wie groß ein Video ist: seine Länge, seine Auflösung und seine Bitrate – also die Datenmenge pro Sekunde. Wird eines davon kleiner, schrumpft die Datei. Die Tonspur macht meist nur einen kleinen Teil aus.
Schritt 1: das Video komprimieren
Öffnen Sie Video komprimieren, fügen Sie Ihre Datei hinzu und wählen Sie eine Qualitätsvorgabe. Das Video wird auf Ihrem Gerät mit FFmpeg neu kodiert, es wird also nichts hochgeladen. Für die Wiedergabe auf dem Handy ist eine ausgewogene Vorgabe meist nicht vom Original zu unterscheiden.
Schritt 2: die Auflösung senken
Die Auflösung hat den größten Einfluss. Ein 4K-Video hat viermal so viele Pixel wie 1080p, und 1080p mehr als doppelt so viele wie 720p. Für Messenger und E-Mail sieht 720p auf einem Handydisplay weiterhin scharf aus. Sie können sie beim Komprimieren oder mit Videogröße ändern wählen.
Schritt 3: wegschneiden, was niemand braucht
Wer einen dreiminütigen Clip auf die 40 Sekunden kürzt, auf die es ankommt, macht ihn mehr als viermal kleiner. Entfernen Sie mit Video schneiden den Anfang, das Ende oder einen Abschnitt in der Mitte.
Größenlimits, die Sie kennen sollten
- E-Mail: etwa 20–25 MB pro Nachricht
- Discord: 10 MB pro Datei bei kostenlosen Konten
- WhatsApp: große Videos werden stark nachkomprimiert – wer selbst verkleinert, behält die Qualität im Griff
- Webformulare und Portale: oft 50–100 MB
Ungewöhnliche Formate umwandeln
Lässt sich eine MOV-, MKV- oder AVI-Datei beim Empfänger nicht abspielen, wandeln Sie sie mit dem Video-Konverter in MP4 um. MP4 mit H.264 läuft auf praktisch jedem Gerät.
